Die Fotobox steht in der Ecke. Knipsjagd läuft mit.
Eine Fotobox ist eine gute Sache: Requisiten, Ausdrucke, eine Schlange voller Leute, die Spaß haben. Sie macht nur eine Sorte Bild — und die entsteht an einem Ort. Der Rest des Abends passiert woanders.
Der Vergleich
| Fotobox | Knipsjagd | |
|---|---|---|
| Wo es passiert | An einem Ort, in einer Ecke | Überall: Trauung, Essen, Tanzfläche, Raucherecke |
| Was entsteht | Gestellte Gruppenbilder mit Requisiten | Momente, die niemand geplant hat |
| Wer mitmacht | Wer hingeht | Wer scannt — und die Aufgaben schicken Gäste zueinander |
| Technik vor Ort | Gerät, Strom, Aufbau, Abholung | Ein QR-Code auf Papier |
| Ergebnis | Ausdrucke und eine Datei | Galerie live, alle Fotos als ZIP |
| Preis | Meist mehrere hundert Euro für den Abend | Einmalig 39 bis 99 € inkl. MwSt. |
Beides zusammen
Eine Fotobox und Knipsjagd schließen sich nicht aus — Knipsjagd ist kein Ersatz, sondern da für die Stunden, in denen die Box in der Ecke steht: die Trauung, das Essen, die Reden, die Momente an den Tischen. Für den Preis eines Requisitenkoffers (das Paket „Fest“ kostet 69 € inkl. MwSt.).
Wann eine Fotobox die bessere Wahl ist
Wenn ihr Ausdrucke wollt, die Gäste mit nach Hause nehmen. Wenn eure Gesellschaft Requisiten liebt. Wenn ihr jemanden habt, der das Gerät aufbaut und abholt. Nichts davon kann Knipsjagd — und wir behaupten es auch nicht.
Zwanzig Foto-Aufgaben zum Mitlesen — falls ihr erst mal sehen wollt, was die Gäste bekommen.